Fräulein N°3.

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Zwei Tage hintereinander bin ich zu einem bestimmten Supermarkt gepilgert, um die neue Fräulein abzuholen. Beim zweiten Mal hatte ich Glück und konnte ein Exemplar nach Hause tragen. So habe ich sie dann auch gleich auf dem Sofa angelesen und bin soweit auch mit dieser Ausgabe mehr als zufrieden.

Ich bevorzuge Zeitschriften, die mir nicht sagen, dass ich abnehmen soll und wie das am besten geht Weiterlesen

gerade jetzt.

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Ich liege im Bett und höre, wie der Regen auf das Dach prasselt. Schon lange hat es nicht mehr so geregnet. Es ist schon dunkel draußen, ich stehe trotzdem auf und schaue durch das Fenster auf die Terrasse. Und erkenne nichts. Ich habe Angst, dass mir die Pflanzen innerhalb einer Nacht absaufen könnten. Weil ich nichts erkenne, lege ich mich wieder hin. Und höre dem Regen zu. Weiterlesen

diy: von der Palette zum Pflanzenregal.

Seit mittlerweile ein paar Jahren schon sind Paletten und vor allem das Upcycling dieser, voll im Trend. Schön und gut dachte ich immer. Um schließlich selbst auf den Zug aufzuspringen. Vor einigen Wochen bekam ich eine geschenkt, nachdem ich erwähnt hatte, vielleicht eine für meine Terasse als Blumenregal nutzen zu wollen. Zwar keine Europalette, aber who cares. Man kann ja erst mal klein anfangen und sich dann steigern.
Palette1b Weiterlesen

Ich schleife Probleme in Schleifen, vielleicht entsteh’n durch die Reibung Geistesblitze, ein bisschen Licht ins Triste.

Balbinas Liedtexte würden mich depriemieren, wenn ich mich von ihr nicht auch seltsam verstanden fühlen würde. Balbina grübelt und fragt sich die Dinge, die auch ich mich manchmal frage. Leute die sich Gedanken machen sind mir häufig sympathisch, denn ich denke auch sehr gern.

Ich zerbrech‘ mir echt den Kopf
Er geht kaputt, kaputt
Wie ein Blumentopf der vom Balkon fällt
Er geht kaputt, kaputt

(Blumentopf)

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du jour.

Ich benutze ein Shampoo, welches der Eigenmarke einer Drogeriekette zugehört, welche in dem Ort in dem ich lebe, keine Filiale hat. Puh, langer Satz. Nun denn. Das Shampoo geht merklich seinem Ende entgegen und Nachschub musste her. Nutzte ich also die Gelegenheit, den Samstag für eine kleine Tour nach Bremen zu nutzen. Der Plan zu diesem Ausflug kam mir…unter der Dusche, heute morgen.

20150620_161947 Weiterlesen

(not a) boy´s club.


We see only those that can fir the profile. We exclude those that can not. We´ve created a massive wall and allow only certain people to pass. This seeing we have, it´s a special kind of seeing. It seperates us.

These structures are set by us, now they´re ours to break. A different we is possible, but we must make the way. It should not be about sexual orientation. It should not be about gender.

But since we think it is: we boys need to talk.Weiterlesen

unauffindbar.

Ich wohne in einem Gebäude, dass im Ort eine prominente Position hat – oder wie soll ich anders sagen? Es liegt mitten im Ort und jede_r kennt es. Davon kann man ausgehen.

Trotzdem scheine ich irgendwie nicht auf der Landkarte zu sein, wenn es zum Beispiel um Termine mit Telekom Technikern oder das Zustellen von Paketen geht. Es braucht mindestens zwei Anläufe, bis sich Personen oder Gegenstände einfinden. Schon komisch, man sollte doch meinen, zumindest der Paketbote sei ortskundig genug. Weiterlesen