Vechta revisited.

1

Wie eine Reise in die Vergangenheit. Nach über mehr als zwei Jahren war ich letztes Wochenende in Vechta zu Gast. Dort habe ich tatsächlich mal studiert. Auch wenn es eigentlich gar nicht lang her ist, ist das bald schon fast nicht mehr wahr. So fühlte es sich zumindest an. Wir kamen im Dunklen an und ich musste mir den Weg durch den Ort erklären lassen…

Aber zuallererst war ich mit meiner Gastgeberin für das Wochenende bei Enno, im Kulturzentrum Lagerhaus in Bremen. Er hat dort am Freitagabend seine Konzerttour zum neuen Album, Flüssiges Glück, gestartet.

2

3

Ich war noch nie im Lagerhaus. Nachdem wir eine angemessene Odyssee durchs Viertel, auf der Suche nach einem Parkplatz hinter uns hatten, fanden wir uns zuerst einmal im Kneipenraum ein und später dann in Kioto.

 

4

Bei schlechtem Licht macht mein Telefon ja nur mäßige Bilder. Aber hier ist auf jeden Fall Enno und er singt. „Ihr wollt ja alle weinen. Aber ich habe gute Laune und darum spiele ich nur fröhliches.“ Dann man ran. Schön war es gewesen. Ich habe jetzt auch einen Beutel aus dem Onkel-Enno Laden.

5

6

Hier sind wir im Parkhausfahrstuhl und gucken ein wenig plemplem. Sonst wirkt´s ja nicht. Hinter solchen Spiegeln sind doch bestimmt Kameras und die Wachleute ham wat zu Lachen. Weil ja jeder Fahrgast bestimmt Grimassen schneidet und so.

 

7

Early bird catches the worm. Bei einer guten Freundin habe ich genächtigt, die der Arbeit wegen wieder an die Alma Mater zurück gekehrt ist. Wir waren 1 1/2 Stunden vor dem Wecker wach.

 

8

Käm ich dich heute besuchen, hättest du besser Kuchen da… Schokolinsen tun´s auch.

 

9

Recht vorträglich habe ich mein Weihnachtsgeschenk überreicht, welches ja aber auch schon für den Advent gedacht ist. Den Nachmittag haben wir dann auch mit der Suche nach passender Deko in den Geschäften verbracht.

 

10

Hier haben wir mal gemeinsam in einer WG gehaust. Eher Bruchbude als Schloss damals, aber was tut man nicht alles für die Kunst.

 

11

 

12

Ich habe mal gehört, die Stadt sei dabei, sich zur coolen Studentenstadt zu mausern. Vielleicht stimmt das ja auch.

 

13

 

14

Uns verbindet übrigens unter anderem auch die Liebe zum Kaffee.

15

Abends waren wir dann beim „Italiener von früher“, dort habe ich keine Bilder gemacht. Es kam tatsächlich auch jemand herein, den ich noch von früher kenne. Studiert immer noch…also schon seit 10 Jahren!? Manche schaffen den Absprung nie und weil Vechta so klein ist, merkt man schnell wer da so versackt.

 

16

Wir waren dann spontan noch bei so einem abgefahrenen Dilettantenfestival, musikalischer Dilenttantismus. Und natürlich in der Kneipe, die für immer die Stammkneipe meines Herzens sein wird. Banane, only you. Ich habe einen Gin-Tonic bestellt. So machte man das eben damals.

 

17

Sonntag war dann Schietwetter und wir haben die Zeit vertrödelt, bis es Zeit zum Kochen war. Nach dem Essen noch n Kaffee und dann ging es zurück. Die ganze Fahrt über hat es gegossen wie Sau. War ja klar.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s