stadt & macht.

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Gerade laufen die ersten beiden Folgen von „Die Stadt und die Macht“ im Ersten, eine Miniserie die „House of Cards“ und „Borgen“ nacheifert. Ein Versuch, auch mal eine deutsche Produktion nach vorne zu stellen? Noch ist das ganze nicht vorbei, ein abschließendes Urteil erst zum Schluss. Bis jetzt finde es…unterhaltsam. Die Schauspieler_innen, Anna Loos, u.a., sind auch vielversprechend.

Wir dürfen gespannt sein, wie das ganze endet. Genug Intrigen und Geheimnisse, sowie private Probleme, die es zu lösen gilt, wurden ja nun eingeführt.

Alles weitere zur Miniserie hier <klick.

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Fuchs, Bär und Eule.

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Am letzten Samstag, in Stade, entdeckte ich, dass in einen der Läden, in die ich sonst gerne ging, ein neuer Laden eingezogen ist – in den ich von nun an gerne gehen werde. Und zwar Eat more cake. Nachdem ich lange nicht mehr dort war, eine schöne Überraschung. Dort hätte ich gerne alles mitgenommen, aber das muss ja nicht sein. Also habe ich mich für ein paar Kleinigkeiten entschieden, u.a. diese^ Geschenkanhänger. Aber für Geschenke wollte ich die jetzt nicht nehmen, ne ne.

 

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Nachdem ich die Weihnachtsdeko abgenommen habe, war die Wand auf einmal wieder so weiß und leer. Und Girlanden finde ich da ganz schick. Also habe ich die Anhänger angebändelt.

 

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Im Sinne der Nachhaltigkeit habe ich die Weihnachtsgirlande wieder aufgedröselt, um das Band für die neue zu benutzen.

 

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Samstagsausflug.

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Am Samstag war ich mit meiner Schwester in Stade. Wir wollten noch etwas unternehmen, bevor sie wieder nach Stockholm fliegt und ihr Weihnachtsurlaub auch wieder vorbei ist. Wir hatten Glück, das Wetter war gut. Die Sonne schien und so kalt wie an den Tage zuvor war es auch nicht mehr.

Stade ist Hansestadt, liegt an der Elbe und hat eine schöne, historische Altstadt mit vielen Fachwerkgebäuden. In dem Bereich liegen auch viele Geschäfte, so lädt das Stadtzentrum nicht nur zum Gucken sondern auch zum Shoppen ein.

 

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2016

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Irgendwann wurde ich einmal darauf aufmerksam gemacht, dass sich ständig alles ändert – und wir stehen da und sagen „Heute war alles wie immer.“. Ich habe es gelesen, glaube ich. Und es stimmt.

Es ist meist alles wie immer und geht seinen Gang. Alltag. Und trotzdem bin ich am Anfang des neuen Jahres eine andere als letztes Jahr um diese Zeit. Die Kleinigkeiten die mich verändert und voran gebracht haben gingen scheinbar unbemerkt unter. Aber Kleinvieh macht auch Mist und wenn man am Jahresende/-angang so vor sich hin resümiert und Pläne für die kommende Zeit schmiedet, dann fällt es doch auf.

Jetzt ist das neue Jahr also jedenfalls da. Morgen bin ich auf einen Neujahrkaffee bei Freunden, Sonntag werde ich verchillen und Montag geht es wieder los. Dann ist der Weihnachtsurlaub vorbei und der Alltag beginnt wieder. Wieder werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus und noch kann niemand sagen, wie und was alles wird. Aber ob man es schaffen kann, die Kleinigkeiten und Momente jenseits der großen Ereignisse bewusster für sich wahrzunehmen? Damit man nächstes Jahr um diese Zeit noch weiß, welche Zeiten einen wie geändert haben?

 

Nyfallid regn – Ásgeir