In the backseat, You can find out who you are, And decide what you should do.

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Erst war ich lange nicht mehr da, dann zwei Wochenenden hintereinander.

 

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Aber bevor es losgehen konnte, musste ich mich erst mal vorbereiten. Kaffee, Packen, und so weiter.

 

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Ein kleiner Spaziergang nach meiner Ankunft, den letzten Rest des guten Wetters abbekommen.

 

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Den Abend haben wir Kartenspielenderweise im Wohnzimmer verbracht. Der Bar also.

 

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Samstagmorgen.

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Ein wenig Sightseeing im Dom.

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Und eine espressohaltige Kalorienbombe, anstelle von Mittagessen. White Choc Shock.

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Mehr Choc Shock. Diesmal weiß man aber nie, was man kriegt. 😉

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Eine kleine Runde durchs Wildgehege.

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Abendessen.

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Sonntag. Mit getoastetetn Waffeln vom Vortag zum Frühstück.

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Hoch die Füße, rein den Kaffee.

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Später haben wir die Marienburg besucht. Das Wetter war bescheiden und ich habe nur Bilder von den wenigen Sonnenmomenten hochgeladen, damit wir uns alle besser fühlen können und den kurzen Wintereinbruch schnell vergessen.

Wir haben auch eine Führung gemacht, aber im Schloss selbst darf man nicht fotgografieren. Daher, keine Bilder. #sorrynotsorry

 

 

 

 

 

 

spring has sprung.

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Seit nicht mehr regelmäßig morgens die Windschutzscheibe gefroren ist, juckte es mich in den Fingern. Dann wurde auch das Wetter endlich besser und die Tage wurden langsam länger. Da war es dann beschlossene Sache: Balkonien soll eröffnet werden.

Und so eilte ich letzten Samstagvormittag zum nächsten Gartencenter und kaufte ein paar Blumen ein.

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Meine Mama hat mir an just dem Tag später noch zwei Erdbeerpflanzen (und Kompost dazu) geschenkt, die winterhart sind und das ganze Jahr über tragen sollen. Die kamen ja wie gelegen.

 

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Denn man tau.

 

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Margeriten mag ich auch so gern und habe deshalb bei Aldi eine vom Grabbeltisch gerettet. Ich hoffe, sie erholt sich von schlechter Pflege und der langen Zeit im Dunklen.

 

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Den Zitruspflanzen und einigen anderen habe ich ein Sonnenbad gegönnt.

 

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Auch den Terassenstuhl habe ich aus der Winterpause geholt.

 

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Hier lässt es sich nun definitiv aushalten.

So, lieber Frühling, volle Kraft voraus. Verwöhn uns ruhig mit Sonnenschein. Daran brauchst du, wenn´s nach mir geht, nicht zu sparen.

 

 

sókn.

Sókn by Fivrel, from ‚The Drawing Board‘  (2016, Demerara Records)

Der Norweger Jostein Avdem Fretland hat unter dem Künstlernamen Fivrel schon mal hier und da Musik veröffentlicht, nun hat er mit The Drawing Board ein Album herausgebracht. Auf spotify kann man es sich anhören.

Klavier gemixt mit elektronischen Beats, hinterlegt mit Alltagsgeräuschen ergeben eine interessante Mischung, welche die Handschrift des Musikers ausmacht. Unaufgeregt kommt das Album daher und bietet die Kulisse für zum Beispiel einen ruhigen Samstagnachmittag oder Abend auf dem Balkon.

 

fivrel

 

samedi.

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Samstag war der erste richtige Frühlingstag in diesen Breitengraden und da konnte man gar nicht anders, man musste raus. Oder? Ich für meinen Teil war in Bremen unterwegs. Eine lange Tour, durch Schwachhausen, den Bürgerpark und den Stadtwald.

 

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Die Queen war auch los. Wer hätte das gedacht?

 

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