A MINI-BREAK MEANS TRUE LOVE.

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Über Himmelfahrt waren wir in Dänemark, auf der Insel Als. Letztes Jahr war ich mit meiner Schwester schon mal dort, dieses Mal war das Wetter netterweise um Längen besser. Ein kleiner Sommer im Mai.

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Auf Kegnaes habe ich schon vor einer Weile eine Ferienwohnung gebucht. Die kleine Insel ist über eine Damm mit der Insel Als verbunden und gehört quasi dazu. Auf dem Weg dorthin wurde durch die Autoscheibe klar, dass es recht windig zu sein schien.

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Laut Internet sollte die Wohnung nur 100 Meter vom Meer entfernt sein und das stimmte tatsächlich. Zack, stand man am Wasser. Der Strand ist eine Mischung aus Sand, getrockneten Algen und Steinen.

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Die Sonne schien und das Meer roch nach Meer. Traumhaft.

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Am Freitag, dem Brückentag, erkundeten wir Sønderborg, die größte Stadt der Region. Wie schon im letzten Jahr gab es Burger bei Kong Kaffe – The Spot im Borgen Shopping Center.

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Auf dem Rückweg machten wir noch einen Zwischenstop in Augustenborg, hinter dem Schloss liegt ein schöner Skulpturenpark. Am Wasser ließen wir uns für eine Weile nieder, gestört nur von dem Gegröle einer deutschen, betrunkenen, Flunkyballspielenden Gruppe deutscher Feuerwehrmänner. Unangeneeeehm…

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Ein schönes Häuschen in Augustenborg.

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Der Cowboy Cocktail ist natürlich alkoholfrei – und schmeckt sehr melonig. Die Flasche hatten wir für die Fahrt eingepackt und mit Wasser immer wieder ausgefüllt, leistete sie uns noch die restliche Zeit gute Dienste.

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Am Samstag hatte ich Geburtstag und das Geschenk einer Freundin habe ich in den Urlaub mitgenommen, um es dann auspacken zu können.

 

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Diese Mumintasse ist eine Limited Edition, zur Eröffnung des ersten und einzigen Muminmuseums der Welt in diesem Sommer. Sie ist die dritte Mumintasse die ich mir aus einem Skandinavienurlaub mitbringe. Ich liebe sie, das Aquarell gefällt mir so gut.

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Den Samstagnachmittag verbrachten wir in Aabenraa, eine Kleinstadt mit einer wunderschönen Altstadt bzw. Fußgängerzone: die Geschäfte sind in den alten Häuschen untergebracht. Leider schlossen viele Geschäfte schon um 14:00, weil wegen Samstag.

 

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Ich war an dem Tag nicht sooo gut zu Fuß unterwegs, darum haben wir uns nicht alles angesehen, dass man in Aabenraa ansehen kann. Ich hätte Lust, dort noch einmal mit mehr Zeit hinzufahren. So gab es noch ein Eis und dann fuhren wir wieder zurück.

 

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Auf dem Rückweg hielten wir an einem See. Nach einer kleinen Odysee fanden wir auch die Stelle an der man halten und ans Wasser gelangen konnte. Wie sich zeigte, ist viel von dem Gelände um den See Militärgelände und darum hat man keine Chance, dort einen Parkplatz zu finden – außer an einer einzigen Stelle. Als uns das klar wurde, hatten wir den See schon fast einmal komplett umfahren. Nunja. So kommt man auch rum in der Welt.

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Dänische Chips. Om nom nom.

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Und, weil es so warm, wurde auch das eine oder andere Eis gegessen.

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Sonntag fuhren wir dann wieder zurück und weil es auf dem Weg liegt, legten wir einen Zwischenstop in Flensburg ein. Ein besonders nettes Plätzchen dort ist die St.-Jürgen-Straße.

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Es überrascht vielleicht, aber Flensburg ist tatsächlich recht hügelig. Nix mit flacher Norden. 😀 Um in die St.-Jürgen-Straße zu gelangen muss man etwas bergan laufen und zwischendurch habe ich mich gefragt, ob ich mir das auch gut überlegt habe… #pregnantwomanproblems

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Wir sind dann aber sogar noch die St. Jürgen Treppe hochgekraxelt und der Ausblick von dort hat nicht enttäuscht.

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Dann gingen wir wieder zurück, runter zum Hafenbecken.

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Am Hafen war gut was los, mit Fressbuden und so. Ich weiß aber nicht, ob das da immer so ist ob es eine Veranstaltung gab, von der wir nichts mitbekommen haben.

29Mit einem Soft Ice endete quasi der Urlaub. Nachdem es aufgegessen war, stiegen wir wieder ins Auto und das Navi führte uns zielsicher über Land – und an den Staus vorbei – nach Hause.

 

 

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