LIFE LATELY.

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Schon vor einer ganzen Weile habe ich die Erdbeeren, die bei meinen Eltern nach dem Umzug zwischengeparkt waren, abgeholt und auf dem neuen Balkon in neue Kästen gepflanzt. Einen adäquaten Kasten zu finden war gar nicht so leicht, aber wir sind ganz gut zufrieden.

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Ein paar Überbleibsel von Ostern, die inzwischen schon Geschichte sind. 🙂

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Für eine Woche waren wir im Süden des Landes, zu einer Konfirmation und zum Zeit mit der Familie verbringen. In einem Baumarkt habe ich dort diese lustigen Gesellen gesehen. Die Handykamera hat sie als Gesichter erkannt.

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In Stuttgart haben wir von einer Bekannten eine ganze Menge Babykram ausgeliehen. Auf dem Weg zurück meldete sich der kleine Hunger.

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Wieder zurück im hohen Norden, entdeckte ich die ersten Blüten. Inzwischen sind sogar schon Fruchtansätze zu erkennen.

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Pflanzlicher Familienzuwachs: ein Fettkraut. Es ist eine fleischfressende Pflanze, die hoffentlich die Trauerfliegen und auch Fruchtfliegen fängt. 2, 3 hat sie sich schon geschnappt.

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Die Zusammenlegung von zwei Haushalten ergibt drei Longboards. Damit die nicht in der Ecke stehen, wo sie gerne auch mal umkippen, hängen sie nun an der Wand und warten auf ihren Einsatz. So langsam gibts ja auch Wetter, welches wirklich dazu einlädt. Wobei ich mich dezent zurück halte. Im neunten Monat muss sowas nicht sein, finde ich.

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Inzwischen habe auch ich endlich den zweiten Teil von Guardians of the Galaxy gesehen und bin wirklich positiv angetan. Natürlich habe ich das special Menü mit Guardiansbecher und Schlüsselanhänger genommen! 😉

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Gestern habe ich mir neue Schuhe gegönnt, die Wärme setzt einem doch schon zu und darum habe ich mich für eine Schwangerenfreundliche Variante der Sandale entschieden: Birkenstocks, Modell Arizona. Die zu finden war gar nicht mal so leicht, da mir die Reise in die City zu weit war. Also bin ich hier im Stadtteil durch die Läden geeiert, was bei 28°C durchaus kein Zuckerschlecken war. Hat ja keiner gesagt, dass es leicht wird… Im letzten Laden wurde ich dann fündig. Better late than never…

before easter.

good-friday-germany©iStockphoto.com/MKucova

Am Mittag wurde es plötzlich im ganzen Land dunkel. Diese Finsternis dauerte drei Stunden.

Dann zerriss im Tempel der Vorhang vor dem Allerheiligsten von oben bis unten.

Jesus schrie noch einmal laut auf: »Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist!« Dann starb er.

Der römische Hauptmann, der die Hinrichtung beaufsichtigt hatte, lobte Gott und sagte: »Dieser Mann war wirklich unschuldig!«

Betroffen kehrten die Menschen, die ein Schauspiel erleben wollten, in die Stadt zurück.

Die Freunde Jesu und die Frauen, die mit ihm aus Galiläa gekommen waren, hatten aus einiger Entfernung alles mit angesehen.

(Lukas 23, 44-49)

 

möwengeschrei.

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So nervig Möwen auch sind, wenn sie gerade dabei sind einem die Pommes abzujagen oder sich lautstark um ein runtergefallenes halbes Brötchen kloppen – ihre Schreie, die sie beim Fliegen machen, haben mir den Winter über gefehlt.

Ihre Rufe haben was von Meer und Fernweh, irgendwie auch von Sommer. Im Winter war es verschwunden und mit den ersten Sonnenstrahlen ist auch das Möwengeschrei wieder gekommen.

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baby babe.

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Wenn ein Baby unterwegs ist, muss man sich nicht nur gefühls- und kopfmässig umstellen bzw. vorbereiten – nein, auch Zuhause verändert sich einiges. Zum Teil schon lange, bevor das Baby überhaupt kommt. Hier im Hause musste zum Beispiel erst mal umgezogen werden, was durchaus anfallen kann, wenn nicht genug Platz ist oder die werdenden Eltern noch gar nicht zusammenwohnen.

An Babysachen alles neu zu kaufen ist dabei gelinde gesagt Quatsch. So ein kleiner Wurm wächst ratzfatz, alle die kleinen Sachen passen zum Teil nur für ein paar Wochen. Abgesehen davon, dass man meist auch ganz viel geschenkt bekommt. Weiterlesen

the mountains were calling,

so i followed.

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Ich war noch in Bayern. Bis zum aktuell vergangenen Oktober jedenfalls. Innerhalb Deutschlands nie südlicher als Marburg gekommen, nahm ich nun dann doch die ewig lange Autofahrt auf mich. Ab in den Allgäu.

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Mit ein wenig Wegzehrung.

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Schloss Neuschwanstein war unter anderem im Touriprogramm. Dort war es suuuper kalt und wir mussten noch länger warten, bis die Führung endlich startete. Brrr. Aber es gab eine Leberkäsesemmel zum Trost. Immerhin.

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Morgenkaffee.

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Allgäukühe. Diese hier ohne typische Kuhglocke, sonst meist mit.

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Meine Souvenirs. Ein winziger Magnet und eine Kuhglocke mit dem Schloss darauf. Zwei Fliegen mit einer Klappe, quasi.

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Während des Urlaubs wurden die Berggipfel langsam weiß und bei einer Bergwanderung lief ich diesem kleinen Flecken Schnee über den Weg.

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Das Gipfelkreuz.

Die Bilder sind vom meinem instagram (@zuckerhaut). Es gibt noch ein paar Bilder mehr von dieser Reise, aber die sind alle noch auf der Speicherkarte. Vielleicht habe ich ja irgendwann mal die Muße, sie dort herunter zu holen.

berlin. pt. 3.

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Frühstück am Samstag.

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Kleiner Spaziergang gegen Nazis.

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Berliner Küche bei Kottiwood.

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„Ich hätte gerne eine Spezi.“
„Ein was?“
„Haben sie MezzoMix oder sowas?“
„Hä?“
„Cola? Mit Fanta gemixt?“
„Das nennt man doch Spezi. Wollen sie eine kleine oder eine große?“

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Sonntag ging es dann nach Hause. Natürlich nicht ohne Komplikationen.

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Berlin. pt. 2.

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Tag 2 meines Berlinaufenthaltes.
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Slow mornings…

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Street Art Photographer´s delight am Hackeschen Markt.
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Look du jour. Abends waren die Hacken dann offen. Ich fand es eine gute Idee, die Ballerinas an just diesem Tag einzulaufen. Ja wirklich!

 

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Mittags gab es Singapurianische Küche.
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Und im Anschluss besuchten wir das Naturkundemuseum.

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Das ist Tristan. Ein T-Rex. Und der Star des Museums.
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Das ist sein Schädel. Der am Skelett ist ein Abguss.
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Natürlich gibt es noch mehr tote Tiere zu sehen. Und auch jede Menge Steine. Gold, Silber und Glitzer Glitzer.
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Das Wetter war übrigens ein Traum. Voll das Geschenk.

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Abends gab es Pasta mit Pesto. Und Salat.
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Hatte ich im Glückskeks. Da hab ich mich doch glatt dran gehalten.

 

berlin. pt 1.

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Über Himmelfahrt war ich in Berlin.

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Affentheater gab es hier. Wie die Affen im Zoo.

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„Villa Herz“ – kannste kennen. Zum Beispiel aus Doctor´s Diary.
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An Himmelfahrt waren wir am Wannsee unterwegs.

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Später gingen wir essen und es gab abgefahrene Shakes mit Basilikumsamen drin.
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Rundgang im Regierungsviertel bei Abendlicht.

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