A MINI-BREAK MEANS TRUE LOVE.

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Über Himmelfahrt waren wir in Dänemark, auf der Insel Als. Letztes Jahr war ich mit meiner Schwester schon mal dort, dieses Mal war das Wetter netterweise um Längen besser. Ein kleiner Sommer im Mai.

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Auf Kegnaes habe ich schon vor einer Weile eine Ferienwohnung gebucht. Die kleine Insel ist über eine Damm mit der Insel Als verbunden und gehört quasi dazu. Auf dem Weg dorthin wurde durch die Autoscheibe klar, dass es recht windig zu sein schien.

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the mountains were calling,

so i followed.

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Ich war noch in Bayern. Bis zum aktuell vergangenen Oktober jedenfalls. Innerhalb Deutschlands nie südlicher als Marburg gekommen, nahm ich nun dann doch die ewig lange Autofahrt auf mich. Ab in den Allgäu.

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Mit ein wenig Wegzehrung.

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Schloss Neuschwanstein war unter anderem im Touriprogramm. Dort war es suuuper kalt und wir mussten noch länger warten, bis die Führung endlich startete. Brrr. Aber es gab eine Leberkäsesemmel zum Trost. Immerhin.

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Morgenkaffee.

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Allgäukühe. Diese hier ohne typische Kuhglocke, sonst meist mit.

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Meine Souvenirs. Ein winziger Magnet und eine Kuhglocke mit dem Schloss darauf. Zwei Fliegen mit einer Klappe, quasi.

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Während des Urlaubs wurden die Berggipfel langsam weiß und bei einer Bergwanderung lief ich diesem kleinen Flecken Schnee über den Weg.

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Das Gipfelkreuz.

Die Bilder sind vom meinem instagram (@zuckerhaut). Es gibt noch ein paar Bilder mehr von dieser Reise, aber die sind alle noch auf der Speicherkarte. Vielleicht habe ich ja irgendwann mal die Muße, sie dort herunter zu holen.

berlin. pt. 3.

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Frühstück am Samstag.

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Kleiner Spaziergang gegen Nazis.

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Berliner Küche bei Kottiwood.

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„Ich hätte gerne eine Spezi.“
„Ein was?“
„Haben sie MezzoMix oder sowas?“
„Hä?“
„Cola? Mit Fanta gemixt?“
„Das nennt man doch Spezi. Wollen sie eine kleine oder eine große?“

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Sonntag ging es dann nach Hause. Natürlich nicht ohne Komplikationen.

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Berlin. pt. 2.

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Tag 2 meines Berlinaufenthaltes.
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Slow mornings…

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Street Art Photographer´s delight am Hackeschen Markt.
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Look du jour. Abends waren die Hacken dann offen. Ich fand es eine gute Idee, die Ballerinas an just diesem Tag einzulaufen. Ja wirklich!

 

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Mittags gab es Singapurianische Küche.
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Und im Anschluss besuchten wir das Naturkundemuseum.

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Das ist Tristan. Ein T-Rex. Und der Star des Museums.
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Das ist sein Schädel. Der am Skelett ist ein Abguss.
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Natürlich gibt es noch mehr tote Tiere zu sehen. Und auch jede Menge Steine. Gold, Silber und Glitzer Glitzer.
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Das Wetter war übrigens ein Traum. Voll das Geschenk.

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Abends gab es Pasta mit Pesto. Und Salat.
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Hatte ich im Glückskeks. Da hab ich mich doch glatt dran gehalten.

 

berlin. pt 1.

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Über Himmelfahrt war ich in Berlin.

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Affentheater gab es hier. Wie die Affen im Zoo.

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„Villa Herz“ – kannste kennen. Zum Beispiel aus Doctor´s Diary.
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An Himmelfahrt waren wir am Wannsee unterwegs.

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Später gingen wir essen und es gab abgefahrene Shakes mit Basilikumsamen drin.
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Rundgang im Regierungsviertel bei Abendlicht.

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In the backseat, You can find out who you are, And decide what you should do.

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Erst war ich lange nicht mehr da, dann zwei Wochenenden hintereinander.

 

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Aber bevor es losgehen konnte, musste ich mich erst mal vorbereiten. Kaffee, Packen, und so weiter.

 

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Ein kleiner Spaziergang nach meiner Ankunft, den letzten Rest des guten Wetters abbekommen.

 

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Den Abend haben wir Kartenspielenderweise im Wohnzimmer verbracht. Der Bar also.

 

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Samstagmorgen.

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Ein wenig Sightseeing im Dom.

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Und eine espressohaltige Kalorienbombe, anstelle von Mittagessen. White Choc Shock.

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Mehr Choc Shock. Diesmal weiß man aber nie, was man kriegt. 😉

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Eine kleine Runde durchs Wildgehege.

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Abendessen.

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Sonntag. Mit getoastetetn Waffeln vom Vortag zum Frühstück.

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Hoch die Füße, rein den Kaffee.

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Später haben wir die Marienburg besucht. Das Wetter war bescheiden und ich habe nur Bilder von den wenigen Sonnenmomenten hochgeladen, damit wir uns alle besser fühlen können und den kurzen Wintereinbruch schnell vergessen.

Wir haben auch eine Führung gemacht, aber im Schloss selbst darf man nicht fotgografieren. Daher, keine Bilder. #sorrynotsorry

 

 

 

 

 

 

sea my breeze.

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Nach einer anstrengenden Woche habe ich mir einen Tag am Meer gegönnt.

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Mit Möwe.
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Ohne Möwe.

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blurry Skyline

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Hallo! Ganz schön windig hier. 🙂

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Zum Abschluss war ich noch bei dem verhältnismäßig neuen Ikea. #likeaprincess oder #Ikeaprinzessin?

Samstagsausflug.

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Am Samstag war ich mit meiner Schwester in Stade. Wir wollten noch etwas unternehmen, bevor sie wieder nach Stockholm fliegt und ihr Weihnachtsurlaub auch wieder vorbei ist. Wir hatten Glück, das Wetter war gut. Die Sonne schien und so kalt wie an den Tage zuvor war es auch nicht mehr.

Stade ist Hansestadt, liegt an der Elbe und hat eine schöne, historische Altstadt mit vielen Fachwerkgebäuden. In dem Bereich liegen auch viele Geschäfte, so lädt das Stadtzentrum nicht nur zum Gucken sondern auch zum Shoppen ein.

 

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Vechta revisited.

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Wie eine Reise in die Vergangenheit. Nach über mehr als zwei Jahren war ich letztes Wochenende in Vechta zu Gast. Dort habe ich tatsächlich mal studiert. Auch wenn es eigentlich gar nicht lang her ist, ist das bald schon fast nicht mehr wahr. So fühlte es sich zumindest an. Wir kamen im Dunklen an und ich musste mir den Weg durch den Ort erklären lassen…

Aber zuallererst war ich mit meiner Gastgeberin für das Wochenende bei Enno, im Kulturzentrum Lagerhaus in Bremen. Er hat dort am Freitagabend seine Konzerttour zum neuen Album, Flüssiges Glück, gestartet. Weiterlesen